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Dies ist ernst zu nehmen, wie man an den vielen Beispielen auf WikiLegia ersehen kann

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WikiLegia - Eine Justizdatenbank deckt auf




Wichtige Information NEU Wichtige Information

Freie Meinungsäusserung in Gefahr - WikiLegia wird pausenlos attackiert - Hier die offenkundigen Verursacher und "Todfeinde" der Datenbank:



Ganzger, Anwalt der Gutachterin Dr. Gabriele Fürst-Pfeifer (die gutachterlich festgestellt selbst psychisch krank ist und trotzdem gerichtliche Psychogutachten machen darf und damit mutm. schwere Schäden anrichtet

 
Juranek, Anwalt der ERSTE Bank (die mit dem Millionenskandal

 
Richter Gleichweit, der mutmasslich am Millionenbetrug beteiligt ist, und vielleicht sogar selbst zulangt ??

 
Haas mit dem Bezirksgericht, dem er vorsteht

 
Dallmann, der auch die ERSTE Bank (die mit dem Millionenskandal) vertritt

 
Benesch, der nunr im Millionenskandal die ERSTE Bank vertritt, nachdem Juranek der Boden zu heiss wurde


 
Bernhard, Anwältin der Dornbirnder Sparkasse (die in den Betrugsfall "Alamassi" involviert ist) und auch von "Mausi" Lugner



Boeck, Anwalt der Bausparkasse BSPS (100%-Tochter derERSTE Bank (die mit dem Millionenskandal))


und viele andere Richter und Anwälte, die damit ebenfalls ihr schlechters Gewissen offenbaren



WikiLegia gibt jedem der hier angeführten Personen die Möglichkeit zur Stellungnahme und damit auch zum Widerlegen der - für die Personen vermutlich unangenehmen - Fakten und Beweise. Diese werden natürlich unverzüglich berücksichtigt .




Es kommt aber nie ein Gegenbeweis, sondern nur Klagen Klagen Klagen und nur widerrechtliche Kampf-Attacken gegen die Seite WikiLegia.



Es kommen auch sonst seltsame Dinge im Umfeld der Personen vor, die die genannten "Todfeinde" der Offenlegung auf WikiLegia als Verursacher und Informanten vermuten, vor. (Verschwundene Telefonleitungen, seltsamer "unerklärbarer" überhöhter Stromverbrauch, plötzliche Stromabschaltungen, für die von der Zentrale der E-Werke niemand was weiss, geschweige denn verantwortlich ist,. seltsamer plötzlich überhöhter Wasserverbrauch, seltsame Wasserarbeiten durch Gaswerke der Gemeinde Wien, mit der Androhung von "möglichen überhöhten Wasserverbrauch" usw. usf. )


Dazu später im Detail .…. unsere Redakteure arbeiten daran
Heidi Bernhart attackiert WikiLegia


Und wieder versucht die - unseren Lesern bereits bekannte - Anwältin der Dornbirner Sparkasse die Pressefreiheit in Österreich auszuhebeln:

Zum Fall Dallmann-Juranek gesellt sich nun wieder Heidi Bernhard

Heidi Bernhart und Dallmann&Juranek gehen nach dem gleichen System vor: Sie glauben wirklich, mit einer Klagslawine und anschließendem Geheimverfahren verhindern zu können, dass die Wahrheit veröffentlicht wird.



Während "Dallmann&Juranek" bei einer Vielzahl von Gerichten Klagen einbringen, bemüht Heidi Bernhart nur ein Gericht, nämlich das BG Fünfhaus.

Dieses Gericht hat aufgrund etlicher veröffentlichter Vorkommnisse, die samt enthüllenden Beweisen auf WikiLegia veröffentlicht sind, grösstes Interesse am "Verschwinden" der Justizdatenbank !


Schon aus diesem Grund ist jedem klar erkennbar, dass dieses Gericht befangen ist - In eigener Sache darf ein Gericht nicht selbst richten.

Folgendes Vorgehen im Verfahren Heidi Bernhart stehen fest:

Gerne verständigen wir Sie auch laufend von Neuigkeiten rund um das "Geheimverfahren" , "Dallmann&Juranek" und die sie vertretene ERSTE Bank., deren Vorgehensweise ähnlich ihrer Kollegin Heidi Bernhard ist - Geheimverfahren, Klage gegen Andere anstatt den Betreiber lt. Offenlegung, dadurch Erwirkung eines (absolut nichtiges) Scheinurteils, welches zur Vereiteleung einer Berufung einfach nie zugestellt wird, wird als rechtsgültig ausgegeben usw......-

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die Kanzlei "Dallmann und Juranek" versucht offenbar mit besonderem Eifer, Eintragungen zu ihren Tätigkeiten von Usern in WikiLegia zu verhindern.

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Die bisherigen Versuche (offenbar der Anwälte selbst), sich selbst als Benutzer anzumelden und dann die Eintragungen über sich selbst im offenen demokratischen und allen zugänglichen Forum "WikiLegia" zu löschen, wurden von den WikiSysops offenkundig als "Vandalismus" eingstuft und die betreffenden User - bekanntlich waren es diese Anwälte selbst oder von diesen beauftragte Personen - mussten von der weiteren Teilnahme gesperrt werden.

Nachdem diese dilletatischen Versuche offenbar misslungen sind, versucht es diese Kanzlei samt der von ihr vertrenen ERSTE Bank nun einen anderen Weg: So behauptet diese Kanzlei nun plötzlich, im Besitz eines rechtskräftigen Urteils zu sein, das besagt, dass (wörtlich in Englisch):

We have obtained an interim injunction by a district court in Vienna, which is legally valid and enforceable against the persons named in it, who are also the owners or content providers of the said websites …

übersetzt :

"Wir haben eine einstweilige Verfügung durch ein Bezirksgericht in Wien gewonnen. Es ist rechtlich gültig und durchsetzbar gegen die Personen, die darin genannt sind, die auch die Besitzer oder Anbieter von Inhalten der genannten Websites sind."

Stellungnahme dazu von Freespeech ltd, London:

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Wieso wissen die angeblich "Beklagten" nichts von diesem Urteil?
Die angeblich "Verurteilten" haben nicht einmal Kenntnis vomVerlauf dieses (Geheim-)Verfahren.

Welches Gericht ist überhaupt zuständig?? Wieso erachtet sich Wien da zuständig, wenn unser Firmensitz London ist ??

( Offenlegung:

Diese Webseite wird betrieben von

Person: FreeSpeech ltd.

Ort: London

Richtung: Betrieb eines offenen Wiki-Forums für die rechtssuchende Bevölkerung mit Erfahrungsberichten über Vorgänge in der Justiz und Verwaltung Europas, mit besondere Berücksichtigung der Justiz in Österreich und Deutschland )

Haben die Wiener Anwälte "Dallmann und Juranek" und die von ihr vertretenen ERSTE Bank vielleicht befürchtet, dass vor einem britischen Gericht die Parteien ordentlich geladen und gehört werden und sie vor einem britischen Gericht unterlegen wären?

Eidesstattliche Erklärung


Wir - FreeSpeech ltd., London - betreiben das offene Forum,. haben dies in der Offenlegung ("über Wikilegia") auch gesetzeskonform deklariert, und erklären hiermit an Eides statt, dass dieses Urteil weder uns, den diese Kanzlei offenbar als "Besitzern" oder "Anbietern von Inhalten" der "genannten websites" meint und anspricht, noch unseren Funktionären selbst bekannt ist.

dies bedeutet - logischen Denkgesetzen folgend:

  1. Wir kennen den Inhalt dieses behaupteten "Urteils" nicht, es wurde uns nie zugestellt..
  2. Wir hatten keine Gelegenheit, dazu Stellung zu nehmen - eine klare Verletzung des Parteiengehörs, Beschneidung des Rechtswegs - Zustände wie in totalitären Staaten
  3. das "Verfahren" und das "Urteil" wurde offenbar absichtlich vor uns geheimgehalten (wir sind und waren immer postalisch und auch digital (email, Fax etc.) erreichbar), d.h.
  4. es drängt sich der Verdacht auf, dass diese Anwaltskanzlei und die von ihr vertretene ERSTE Bank den Wahrheitsbeweis fürchten.
  5. Da es in Österreich als demokratischer Rechtsstaat in der Verfassung keine "Geheimverfahren" oder "Geheimurteile" gibt, gibt es auch kein rechtsgültig zustandegekommenes "Urteil".
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Da wir davon ausgehen, dass eine Anwaltskanzlei zumindest die österr. Verfassung und die wichtigsten Gesetze kennt, kann man folgedessen davon ausgehen, dass Dallmann und Juranek und die ERSTE BANK mutmasslich rechtswidrige und/oder verleumderisch vorgehen, denn logischen Denkgesetzen folgend gibt es nur zwei Möglichkeiten

entweder

Trotz diese Fakten, die weder "Dallmann und Juranek" noch die von ihr vertretene "ERSTE Bank" ernsthaft leugenen können, behaupten die Anwälte gegenüber dem Provider, dass es ein rechtsgültig zustandegekommens Urteil vor einem zuständigen gericht gibt und versuchen durch diese Täuschung den Provider dazu zu bewegen, das offene demokratische Forum "WikiLegia" zu sperren und zu löschen. Sie sehen daraus, dass hier - welche Erklärung auch immer nun zutreffend sein mag - offenkundig gesetzwidrig, u.E. strafrechtswidrig vorgegangen wird, ein neuerlicher fragwürdiger Versuch gestartet wird, um von den eigenen in WikiLegia geschilderten schweren Verdachtsmomenten abzulenken.

Wo bleibt die "Transparenz", Herr Dr. Dallmann?
Vertuschung statt Transparenz?

Es gibt zu denken, dass gerade Sie, Herr Dr. Armin Dallmann als hoher Funktionär der Antikorruptionsbehörde "Transparency International Austria" anstatt die schweren Vorwürfe durch Fakten (eben durch wahrheitsgemässe Offenlegung) aus der Welt zu schaffen, nunmehr versuchen, mit fragwürdiger Zensur Ihre unleugbaren Handlungen und Taten zu vertuschen.

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Sie möchten gern dieses "Urteil" selbst lesen?

Wir auch! Leider wird es uns verheimlicht. Wir versichern Ihnen, dass wir das"Urteil" unverzüglich hier veröffentlichen, sobald es uns zur Verfügung steht.

Gerne verständigen wir Sie auch laufend von Neuigkeiten rund um das "Geheimverfahren" , das "Dallmann&Juranek" und die sie vertrene ERSTE Bank.

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Sie möchten gern alles lesen, was uns auch bisher bekannt ist?

Gerne, hier der Teil des Schreibens, der uns durch unseren Provider zur Kenntnis gebracht wurde:

....Übrigens: die Übersetzung überliessen wir vorsichtshalber aus rechtlichen Gründen einem "Übesetzungsautomaten".
Diese war notwendig, da wir keine deutsche Version dieses Schreibens zur Verfügung haben.
Spezielle Mitteilung an die "potentiellen Kläger":
Falls die Automatenübersetzung nicht genehm sein sollte, und die Kanzlei "Dallmann&Juranek" und die ERSTE Bank diesen "Automaten" verklagen möchte, bitte vorher die Zuständigkeit des Gerichts prüfen.
beim Verfahren - falls es trotzdem wieder bei einem "Bezirksgericht in Wien" stattfinden sollte, bitte beachten, dass dem beklagten "Automaten" die Klage auch zugestellt wird..

Originaltext EnglischÜbersetzung Deutsch (vom "Automat")Stellungnahme
On the websites www.wikilegia.org, www.Justizverbrechen.at and www.anwaltsnetz.at , defamating and untrue allegations are made against Erste Bank as well as against Mr. Johannes Juranek and Mr. Armin Dallmann According to our research, at least www.Anwaltsnetz.at is hosted by your company. Maybe you are able to check whether the other sites are also hosted by your company.Auf den Websites www.wikilegia.org, www.Justizverbrechen.at und www.anwaltsnetz.at, defamating und unwahre Behauptungen gegen die Erste Bank als auch gegen Herrn Johannes Juranek und Herr Armin Dallmann Nach unserer Forschung, mindestens Www.Anwaltsnetz.at wird von Ihrem Unternehmen. Vielleicht haben Sie in der Lage sind, zu prüfen, ob die anderen Seiten sind auch von Ihrem Unternehmen.Kommentar: Dies ist eine leere Behauptung, durch nichts bewiesen, ja umgekehrt: die Dokumente auf der Seite "WikiLegia" beweisen klar und deutlich, dass ausschließlich wahre Fakten und Vorkommnisse geschildert werden. Es wurde nie in Abrede gestellt, dass die vorliegenden Dokumente nicht echt wären.
We have obtained an interim injunction by a district court in Vienna, which is legally valid and enforceable against the persons named in it, who are also the owners or content providers of the said websites …Wir haben gewonnen einer einstweiligen Verfügung durch ein Bezirksgericht in Wien, das ist rechtlich gültig und durchsetzbar gegen die Personen, die in sie, die gleichzeitig auch die Eigentümer oder Anbieter von Inhalten der genannten Websites…Kommentar: Wie kann ein Wiener Gericht etwas rechtlich gültig entscheiden, wenn es gar nicht zuständig ist?
Kein Gericht der Welt - nicht einmal in einer "Bananenrepublik" - darf in einem "Geheimverfahren" rechtlich gültig jemanden verurteilen.
Mangels Parteiengehör kann auch ein Wahlgerichtsstand nicht vereinbart sein.
According to this decision, Ms NN, Verein Rechtsstaat Austria und Verein "Weisses Band" shall cease and desist the allegation that Dr. Armin Dallmann and/or Dr. Johannes Juranek have betrayed clients of Erste Bank in cooperation with employees of Erste Bank or have perculated client money in other ways and have caused a damage of at least EUR 5 million.Nach dieser Entscheidung, Ms.NN, Verein Rechtsstaat Österreich und Verein "Weißes Band" sollen beenden die Behauptung, Dr. Armin Dallmann und / oder Dr. Johannes Juranek verraten haben Kunden der Erste Bank in Zusammenarbeit mit Mitarbeitern der Erste Bank oder Perculated (wohl gemeint "peculated" = veruntreuen /unterschlagen) Client Geld auf andere Art und Weise und verursachten einen Schaden von wenigstens EUR 5 Mio.Kommentar: Wie kommen die Anwälte darauf, dass diese drei (natürlichen und jur.) Personen im offenen Forum WikiLegia die für sie unangenehmen Fakten veröffentlichen?
Betreiber des für alle offenen Forums ist FreeSpeech ltd. mit Sitz in London. Der Betreiber, der einzig und allein darüber Auskunft geben könnte, wurde bis dato nicht nach den Namen der/des Authors(-en) befragt.
Furthermore, they shall cease and desist from allegating that Dallmann & Juranek are subject to penal prosecution or subject to disciplinary measures of the Vienna Bar Association and that they have cooperated with employees of Erste Bank to betray clients and to help to abuse their office.Darüber hinaus nehmen sie aufhören und ablassen von allegating dass Dallmann & Juranek unterliegen der strafrechtlichen Verfolgung oder mit Disziplinarmaßnahmen der Wiener Anwaltskammer und dass sie zusammen mit Mitarbeitern der Erste Bank-Kunden zu verraten, und zur Unterstützung der Missbrauch ihres Amtes.Kommentar: Wer soll aufhören und ablassen? Welche Handlungen einer strafrechtlichen Verfolgung unterliegen bestimmt noch immer das Gesetz. Wir werden - wenn sachlich und informativ über Neuigkeiten und Verfahren in WikiLegia berichtet wird - den Wahrheitsgehalt nach Kenntnis sofort überprüfen - falls die Berichte wahr und gesetzeskonform sind - diese Berichte natürlich im Sinne der Meinungs- und Pressefreiheit nicht löschen.
Finally, the decision states that it is untrue that Dallmann & Juranek are involved into several questionable cases and that they have helped Erste Bank to enforce illegal interests of more than 20 % …Schließlich heißt es in der Entscheidung, dass es falsch ist, dass Dallmann & Juranek sind in mehreren Fällen fraglich, und sie haben dazu beigetragen, dass die Erste Bank zur Durchsetzung der illegalen Interessen (gemeint wohl: Zinsen) von mehr als 20%…Kommentar: Nun: 20 % Zinsen sind definitiv als Wucher zu betrachten. Wir haben die Unterlagen geprüft und konnten sogar tlw. höhere Zinsen feststellen, die den Opfern verrechnet wurden.
Aufgrund
The wikilegia-links are hidden behind www.Anwaltsnetz.at and www.Justizverbrechen.at, however, contain the same allegations …Die wikilegia-Links sind hinter www.Anwaltsnetz.at und www.Justizverbrechen.at, jedoch enthalten die gleichen Vorwürfe…Kommentar:
the court decided that the websites linked to Dallmann & Juranek must not contain the allegations as stated above. Therefore, we kindly ask you to delete the respective links to Dallmann & Juranek, Dr. Armin Dallmann and Dr. Johannes Juranek as well as to Erste Bank:.Das Gericht entschied, dass die Websites, auf die Dallmann & Juranek darf nicht enthalten, die Behauptungen wie oben angegeben. Daher bitten wir Sie, löschen Sie die jeweiligen Links zu Dallmann & Juranek, Dr. Armin Dallmann und Dr. Johannes Juranek sowie Erste Bank:.Kommentar:
http://www.anwaltsnetz.at
http://www.anwaltsnetz.at/wiki/index.php?title=Aktuelle_Ereignisse
http://www.wikilegia.org
http://www.wikilegia.org/wiki/index.php?title=Juranek
http://www.wikilegia.org/wiki/index.php?title=Dallmann
http://www.wikilegia.org/wiki/index.php?title=ERSTE_BANK_Skandal
http://www.Justizverbrechen.at
keine Übersetzung nötigKommentar:
Since it is proven by court decisions that the content referring to Mr. Dallmann and Mr. Juranek is of illicit nature, the web host is under a legal obligation to remove such content (EU directive "e-commerce directive") ……Da ist es, die durch gerichtliche Entscheidungen, die den Inhalt auf Mr. Dallmann und Herr Juranek ist illegaler Natur, die Web-Host wird im Rahmen eines Gesetzlich dazu verpflichtet, solche Inhalte zu entfernen (EU-Richtlinie "E-Commerce - Richtlinie ")……Kommentar:
London, 2008-03-09

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Seite zuletzt geändert:2008-04-18